Bildmaterial
Kristallisationsaufnahmen
Ein Tropfen Wasser. Eine verborgene Welt.
Manchmal lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Besonders bei etwas, das uns täglich begleitet und dabei so selbstverständlich geworden ist: Wasser.
Wir haben eine mit Xiquell gefilterte Wasserprobe vom LifevisionLab in Schlieren unter dem Mikroskop betrachten lassen. Was dabei sichtbar wurde, hat auch uns überrascht.
Zehn Aufnahmen. Drei Vergrösserungsstufen. Und faszinierende Strukturen, die mit blossem Auge unsichtbar bleiben.
Was geschieht, wenn Wasser seine Spuren hinterlässt?
Für die Aufnahmen werden einzelne Wassertropfen auf einem Objektträger getrocknet. Zurück bleiben mineralische Strukturen, die anschliessend unter dem Mikroskop sichtbar gemacht werden.
Was sich dabei zeigt, erinnert an feine Farne, verzweigte Äste und kleine Landschaften. Formen, die auf den ersten Blick wirken, als hätte die Natur selbst ihre Handschrift hinterlassen. Diese Beschreibung stammt von uns und beschränkt sich bewusst auf die sichtbare Form.
Kristallisationsfotografie ist ein bildgebendes Verfahren, kein analytisches. Das Ergebnis ist ein Bild, keine Messung. Die Methode ist wissenschaftlich nicht anerkannt. Das LifevisionLab, das diese Aufnahmen für uns gemacht hat, hält das auf seiner eigenen Website selbst fest.
Die Aufnahmen sind deshalb kein Nachweis der Filterleistung und auch kein wissenschaftlicher Nachweis über Wasserqualität oder gesundheitliche Wirkungen. Doch darum geht es hier auch nicht.
Es geht um einen anderen Blick auf Wasser. Um das, was sich zeigt, wenn man innehält und genauer hinschaut.
Drei Perspektiven. Zehn Momentaufnahmen.
Bei 100-facher Vergrösserung zeigen sich ganze Felder filigraner Strukturen. Mit 200-facher und 500-facher Vergrösserung rücken einzelne Verzweigungen und feinste Details in den Mittelpunkt.
Alle Aufnahmen stammen aus derselben gefilterten Wasserprobe. Und jede eröffnet eine neue Perspektive auf das, was beim Trocknen eines einzigen Tropfens entstehen kann.
Manches muss man nicht erklären, um es faszinierend zu finden.
Machen Sie sich selbst ein Bild.
100-fach
1 Aufnahme

Aufnahme 59 · 100-fach
200-fach
5 Aufnahmen

Aufnahme 4 · 200-fach 
Aufnahme 17 · 200-fach 
Aufnahme 29 · 200-fach 
Aufnahme 61 · 200-fach 
Aufnahme 97 · 200-fach
500-fach
4 Aufnahmen

Aufnahme 49 · 500-fach 
Aufnahme 50 · 500-fach 
Aufnahme 75 · 500-fach 
Aufnahme 77 · 500-fach
Wie eine Kristallisationsaufnahme entsteht
Zuerst wird die Wasserprobe im Labor für die Aufnahme vorbereitet. Dann wird ein Tropfen davon auf einen Objektträger gesetzt und trocknet dort unter kontrollierten Bedingungen. Zurück bleibt, was im Wasser gelöst war, vor allem Mineralstoffe. Dieser Rückstand wird anschliessend unter dem Mikroskop fotografiert, bei 100-facher bis 500-facher Vergrösserung.
Dass dabei verzweigte Muster entstehen, ist ein bekannter physikalischer Vorgang. Beim Verdunsten steigt die Konzentration der gelösten Stoffe, bis sie auskristallisieren. Kristalle wachsen bevorzugt an Spitzen und Kanten weiter, weil dort am meisten gelöster Stoff nachrückt. So bilden sich Äste, die sich immer feiner verzweigen, ähnlich wie Eisblumen an einer kalten Scheibe oder Salzränder um eine verdunstete Pfütze.
Form und Dichte solcher Strukturen hängen von vielen Bedingungen ab, etwa von der Zusammensetzung der Probe, der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und der Trocknungsdauer. Aus dem Aussehen eines einzelnen Bildes lässt sich deshalb nicht auf die Qualität eines Wassers schliessen.
Woher diese Probe stammt
Eine Aufnahme sagt nur etwas aus, wenn dokumentiert ist, was da fotografiert wurde. Deshalb steht hier, woher die Probe kam und wie sie behandelt wurde.
- Ausgangswasser
- Leitungswasser
- Verwendeter Filter
- Xiquell Care 400
- Probenahmedatum
- 25. Juli 2026
- Labor
- LifevisionLab, Schlieren ZH
- Verfahren
- Kristallisationsfotografie
- Vergrösserungen
- 100-fach, 200-fach und 500-fach
Was der Filter messbar leistet
Belastbare Angaben zum Xiquell Care 400, vom Rückhalt bis zum Kartuschenwechsel, stehen auf der Produktseite.
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